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<title>Andrej Hieng</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Andrej Hieng</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Andrej Hieng</b> (* <a href="17._Februar" title="17. Februar">17. Februar</a> <a href="1925" title="1925">1925</a> in <a href="Ljubljana" title="Ljubljana">Ljubljana</a>, <a href="K%C3%B6nigreich_Jugoslawien" title="Königreich Jugoslawien">Königreich SHS</a>; † <a href="17._Januar" title="17. Januar">17. Januar</a> <a href="2000" title="2000">2000</a> in Ljubljana, <a href="Slowenien" title="Slowenien">Slowenien</a>) war ein slowenischer <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>, <a href="Dramatiker" title="Dramatiker">Dramatiker</a>, <a href="Drehbuchautor" title="Drehbuchautor">Drehbuchautor</a> und <a href="Regisseur" title="Regisseur">Regisseur</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Andrej Hieng wurde 1925 in Ljubljana geboren. Nach Absolvierung seiner Wehrpflicht studierte er von 1948 bis 1952 Regie an der <a href="Akademie_f%C3%BCr_Theater%2C_Radio%2C_Film_und_Fernsehen" title="Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen">Akademie der darstellenden Künste</a> in Ljubljana. Als Regisseur und freischaffender Künstler arbeitete er in seiner Laufbahn in mehreren slowenischen Theaterhäusern, u. a. in <a href="Kranj" title="Kranj">Kranj</a>, <a href="Celje" title="Celje">Celje</a> und Ljubljana.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von 1983 bis 1988 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters in Celje, bevor er in derselben Funktion bis zu seinem Ruhestand an das Slowenische Nationaltheater in Ljubljana wechselte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hieng hat zwei Töchter, die dem beruflichen Weg ihres Vaters folgen: Barbara Hieng Samobor als Regisseurin, <a href="Katarina_Marin%C4%8Di%C4%8D" title="Katarina Marinčič">Katarina Marinčič</a> als Schriftstellerin. 1995 wurde er in die <a href="Slowenische_Akademie_der_Wissenschaften_und_K%C3%BCnste" title="Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste">Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine erste größere Veröffentlichung feierte Andrej Hieng gemeinsam mit <a href="Lojze_Kova%C4%8Di%C4%8D" title="Lojze Kovačič">Lojze Kovačič</a> und Franček Bohanec 1954 mit dem Erzählband <i>Novele</i> (Novellen). Hieng reihte sich mit seinen beiden Kollegen in eine Generation jüngerer Schriftsteller ein, die dem von der jugoslawischen Obrigkeit geforderten <a href="Sozialistischer_Realismus" title="Sozialistischer Realismus">Sozialistischen Realismus</a> abschwor. Nach zwei eigenen Novellensammlungen folgte 1966 sein erster Roman <i>Gozd in pečina</i> (Wald und Felsen), für den er im Jahr darauf bereits den <a href="Pre%C5%A1eren-Preis" title="Prešeren-Preis">Preis der Prešeren-Stiftung</a> erhielt. Ab Ende der Sechzigerjahre schrieb er auch dramaturgische Texte, die sowohl für die Aufführung auf der Theaterbühne als auch für Radio und Fernsehen adaptiert wurden. Während Hieng in seiner Prosa vorwiegend vereinsamte Menschen in den Mittelpunkt stellt, sind die Helden seiner Dramen eher außergewöhnlichen Standes: Eroberer, Heeresführer oder Künstler. Ein zentraler Bestandteil von Hiengs Werken ist dabei stets – unabhängig von ihrer Gattung – das Anprangern moralischer Probleme. Meist durch eigene Schuld schlittern seine Helden in eine ernsthafte Krise und müssen den Niedergang ihrer persönlichen Ideale verschmerzen. Dazu begibt sich Hieng mit seinem Fokus auf das Unterbewusste und Intime gekonnt auf das Gebiet der <a href="Psychoanalyse" title="Psychoanalyse">Psychoanalyse</a>, was ihm sogar Vergleiche mit <a href="Ivan_Cankar" title="Ivan Cankar">Ivan Cankar</a> einbrachte. Von den Kritikern wird Hieng vor allem für den feinen Schliff seiner Text gelobt, weshalb er auch als einer der besten Stilisten der slowenischen Gegenwartsliteratur gilt. Er fügte der Rolle des Erzählers in der slowenischen Literatur neue Facetten hinzu, indem er diesen in einer objektiv wirkenden Erzählung Ereignisse plötzlich kommentieren oder gar, angelehnt an den Leser selbst, Fragen stellen lässt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als sein bekanntestes Werk kann der Roman <i>Čudežni Feliks</i> (1993, Der wundersame Felix) bezeichnet werden. Dieser spielt im Jahre 1937 im slowenischen ländlichen Milieu auf dem Anwesen der Familie Kalmus-Missia. Die 16-jährige, außerordentlich wissens- und sprachgewandte Hauptperson Felix zieht nach dem Tod seiner Mutter dort ein und wird Teil eines turbulenten Familiengeschehens. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich durch die Entdeckung seiner jüdischen Abstammung. Im Roman bedient sich Hieng einer bunten Palette erzählerischer und stilistischer Kunstgriffe sowie Verfahren literarischer Mehrsprachigkeit. 1994 wurde Hieng für den Roman mit dem <a href="Kresnik-Preis" title="Kresnik-Preis">Kresnik-Preis</a> ausgezeichnet, 2009 und 2022 wurde <i>Čudežni Feliks</i> zur Pflichtlektüre des Slowenisch-Abiturs bestimmt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hiengs literarische Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, u. a. ins Englische, Französische, Russische, Serbische, Kroatische, Slowakische, Tschechische, Ungarische und Albanische. Übersetzungen ins Deutsche wurden bisher nur in Anthologien (ehemals) jugoslawischer Literatur und in den Radiogeschichten des Österreichischen Rundfunks (ORF) veröffentlicht. In den Sechzigerjahren erschienen zwei von Hiengs Filmen auch für das deutsche Publikum: <i>Auf Flügeln aus Papier</i> (1969; or. <i>Na Papirnatih avionih</i>, 1967) und <i>Ein herrlicher Tag</i> (1964; or. <i>Tistega lepega dne</i>, 1962). Für sein künstlerisches Opus wurde Hieng 1988 mit der wichtigsten künstlerischen Auszeichnung Sloweniens, dem <a href="Pre%C5%A1eren-Preis" title="Prešeren-Preis">Prešeren-Preis</a>, ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 1971 den <a href="%C5%BDupan%C4%8Di%C4%8D-Preis" title="Župančič-Preis">Župančič-Preis</a> für sein literarisches Schaffen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hiengs Drama <i>Osvajalec</i> wurde 2009 unter der Regie von <a href="Du%C5%A1an_Jovanovi%C4%87" class="mw-disambig" title="Dušan Jovanović">Dušan Jovanović</a> im Rahmen der Woche des slowenischen Dramas mit dem Šeligo-Preis für die beste Inszenierung ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen_und_Übersetzungen_(Auswahl)"><span id="Publikationen_und_.C3.9Cbersetzungen_.28Auswahl.29"></span>Publikationen und Übersetzungen (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Prosa">Prosa</h3></div>
<ul><li><i>Novele</i>. 1954. (mit Franček Bohanec und Lojze Kovačič) Maribor: Obzorja</li>
<li><i>Usodni rob</i>. 1957. Maribor: Obzorja.
<ul><li>dt. Übersetzung der darin enthaltenen Kurzgeschichte <i>Grob</i>: <i>Das Grab</i>. Übersetzt von <a href="Milo_Dor" title="Milo Dor">Milo Dor</a> und <a href="Reinhard_Federmann" title="Reinhard Federmann">Reinhard Federmann</a>. In: Gerda Hagenau (Hg.): Moderne Erzähler der slawischen Völker. 1961. Oldenburg: Stalling Verlag.</li>
<li>dt. Übersetzung der darin enthaltenen Kurzgeschichte <i>Ožbolt čuva otroka</i>: <i>Ožbolt der Kinderbeschützer</i>. In: Milo Dor (Hg.): Ein Orden für Agil. Jugoslawien in Erzählungen seiner besten zeitgenössischen Autoren. 1965. Herrenalb/Schwarzw.: Erdmann.</li></ul></li>
<li><i>Planota: novele.</i> 1961. Ljubljana: Cankarjeva založba.</li>
<li><i>Gozd in pečina: roman.</i> 1966. Ljubljana: Slovenska matica.</li>
<li><i>Orfeum: poročilo o nekem gledališču.</i> 1972. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Čarodej: roman.</i> 1976. Ljubljana: Cankarjeva založba.</li>
<li><i>Obnebje metuljev.</i> 1980. Ljubljana: Mladinska knjiga.</li>
<li><i>Čudežni Feliks:</i> roman. 1993. Ljubljana: Mladinska knjiga.</li>
<li><i>Sanja o razbitem avtobusu. Zgodnje novele avtorja.</i> 1995. Ljubljana: Slovenska matica
<ul><li>dt. Übersetzung der darin enthaltenen Kurzgeschichte Žena na zvezdi: Die Frau auf dem Stern. Übersetzt von <a href="Janko_Ferk" title="Janko Ferk">Janko Ferk</a>. Wien: Radiogeschichten (ORF, Ö1) am 14. Mai 1997 und 19. Juli 2001, 11:40.</li></ul></li></ul>
<p><b>Dramen und Adaptionen für Radio und Fernsehen</b>
</p>
<ul><li><i>Cortesova vrnitev: radijska igra.</i> 1969. Maribor: Obzorja</li>
<li><i>Burleska o Grku: televizijska igra.</i> 1969. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Gluhi mož na meji: televizijska igra.</i> 1969. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Osvajalec: Tragikomedija v treh dejanjih.</i> 1971. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Lažna Ivana: romantična komedija.</i> 1973. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Izgubljeni sin: melodrama.</i> 1976. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Pujski zlati: vesela igra z maškarado.</i> Radijska igra. 1977. Ljubljana: Eigenverlag.</li>
<li><i>Krvava ptica:</i> Gesualdo da Venosa: radijska igra. 1979. Ljubljana: Radiotelevizija.</li>
<li><i>Večer ženinov: igra z maškarado.</i> 1979. Maribor: Obzorja.</li>
<li><i>Dež v Piranu. Zgodba za televizijo.</i> 1980. Ljubljana: Radiotelevizija.</li>
<li><i>Možje na meji.</i> 1980. Ljubljana: Mladinska knjiga.</li>
<li><i>Mark in Antonij.</i> 1983. Ljubljana: Radiotelevizija.</li>
<li><i>Zakladi gospe Berte.</i> 1983. Maribor: Obzorja.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spielfilme">Spielfilme</h3></div>
<ul><li>1960: <i>Sobota, njegov dan.</i> (Regisseur)</li>
<li>1961: <i>Balada o trobenti in oblaku.</i> (Regieassistent)</li>
<li>1961: <i>Nočni izlet.</i> (Adaption)</li>
<li>1962: <i>Tistega lepega dne.</i> (Drehbuch, Regieassistent)
<ul><li>In deutscher Sprache: 1964: <i>Ein herrlicher Tag.</i></li></ul></li>
<li>1964: <i>Ne joči Peter</i>. (Co-Autor, Regieassistent)</li>
<li>1966: <i>Amandus.</i> (Drehbuch, Regieassistent)</li>
<li>1967: <i>Zgodba, ki je ni.</i> (Adaption)</li>
<li>1967: <i>Na papirnatih avionih.</i> (Buchvorlage)
<ul><li>In deutscher Sprache: 1969: <i>Auf Flügeln aus Papier</i>.</li></ul></li>
<li>1969: <i>Gluhi mož na meji.</i> (Adaption)</li>
<li>1971: <i>Mrtva ladja.</i> (Adaption)</li>
<li>1973: <i>Pastirci</i>. (Adaption)</li>
<li>1974: <i>Strah</i>. (Adaption)</li>
<li>1975: <i>Povest o dobrih ljudeh</i>. (Drehbuch)</li>
<li>1978: <i>Praznovanje pomladi</i>. (Co-Autor)
<ul><li>In deutscher Sprache: 1980: <i>Frühlingsstürme</i>.</li></ul></li>
<li>1978: <i>Nori malar</i>. (Drehbuch)</li>
<li>1983: <i>Sin pogubljenega</i>. (Drehbuch)</li>
<li>1984: <i>Dež v Piranu</i>. (Adaption)</li>
<li>1984: <i>Dediščina</i>. (Co-Autor)</li>
<li>1985: <i>Mark in Antonij</i>. (Adaption)</li>
<li>1989: <i>Črna orhideja</i>. (Drehbuch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörspiele_in_Deutschland"><span id="H.C3.B6rspiele_in_Deutschland"></span>Hörspiele in Deutschland</h3></div>
<ul><li>1968: Die Rückkehr des Cortez – Regie: Dusan Mauser, Borut Trekman (Hörspiel – <a href="Hessischer_Rundfunk" title="Hessischer Rundfunk">HR</a>/<a href="Radio_Bremen" title="Radio Bremen">RB</a>)
<ul><li>Auszeichnung: <i>Nationaler Jugoslawischer Hörspielwettbewerb</i> 1968 (1. Platz)</li></ul></li>
<li>1981: Blutiger Vogel – Regie: Borut Trekman (<a href="Original-H%C3%B6rspiel" title="Original-Hörspiel">Original-Hörspiel</a> – <a href="Norddeutscher_Rundfunk" title="Norddeutscher Rundfunk">NDR</a>)</li>
<li>1983: Blutiger Vogel – Regie: Borut Trekman (Originalhörspiel – <a href="Rundfunk_der_DDR" title="Rundfunk der DDR">Rundfunk der DDR</a>)
<ul><li>Auszeichnung: Beim Internationalen Hörspielwettbewerb in Barcelona 1981 erhielt die Originalfassung des Hörspiels den <i>Premio ondas</i>.</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Andrej_Hieng?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Andrej Hieng</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmdienst.de/person/details/36894"><span>Andrej Hieng</span></a> im <a href="Lexikon_des_internationalen_Films" title="Lexikon des internationalen Films">Lexikon des internationalen Films</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://moviefit.me/de/persons/375262-andrej-hieng.">Moviefit: Andrej Hieng</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bsf.si/en/name/andrej-hieng/">Slovene Film Database: Andrej Hieng</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://moviefit.me/de/persons/375262-andrej-hieng"><i>Andrej Hieng.</i></a> In: <i>Moviefit.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=Andrej+Hieng&rft.description=Andrej+Hieng&rft.identifier=https%3A%2F%2Fmoviefit.me%2Fde%2Fpersons%2F375262-andrej-hieng"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.domacebranje.com/avtor/andrej-hieng/"><i>Andrej Hieng.</i></a> In: <i>Domače branje.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=Andrej+Hieng&rft.description=Andrej+Hieng&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.domacebranje.com%2Favtor%2Fandrej-hieng%2F"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Andrej Hieng</i>. In: Marija Mitrović: <i>Geschichte der slowenischen Gegenwartsliteratur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.</i> Aus dem Serbokroatischen übersetzt, redaktionell bearbeitet und mit ausgewählten Lemmata ergänzt von <a href="Katja_Sturm-Schnabl" title="Katja Sturm-Schnabl">Katja Sturm-Schnabl</a>. Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt (u. a.) 2001, S. 562 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ric.si/mma/M091-103-1-3/2009101211020971/"><i>Slovenščina.</i></a> In: <i>Državni izpitni center.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=Sloven%C5%A1%C4%8Dina&rft.description=Sloven%C5%A1%C4%8Dina&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ric.si%2Fmma%2FM091-103-1-3%2F2009101211020971%2F"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.emka.si/webapp/wcs/stores/servlet/sl/emkasi/%C4%8Dude%C5%BEni-feliks-matura-2022-p-9789610161332"><i>Čudežni Feliks - MATURA 2022, maturitetni roman.</i></a> In: <i>emka.si.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=%C4%8Cude%C5%BEni+Feliks+-+MATURA+2022%2C+maturitetni+roman&rft.description=%C4%8Cude%C5%BEni+Feliks+-+MATURA+2022%2C+maturitetni+roman&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.emka.si%2Fwebapp%2Fwcs%2Fstores%2Fservlet%2Fsl%2Femkasi%2F%25C4%258Dude%25C5%25BEni-feliks-matura-2022-p-9789610161332"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sigledal.org/geslo/Andrej_Hieng"><i>Andrej Hieng.</i></a> In: <i>Sigledal.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=Andrej+Hieng&rft.description=Andrej+Hieng&rft.identifier=https%3A%2F%2Fsigledal.org%2Fgeslo%2FAndrej_Hieng"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tsd.si/dobitniki-seligove-nagrade/"><i>Dobitniki Šeligove nagrade.</i></a> In: <i>52. Teden slovenske drame.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndrej+Hieng&rft.title=Dobitniki+%C5%A0eligove+nagrade&rft.description=Dobitniki+%C5%A0eligove+nagrade&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tsd.si%2Fdobitniki-seligove-nagrade%2F"> </span></span>
</li>
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